Cartel des Mines

Cartel des Mines

Das Cartel des Mines ist eine internationale studentische Sportveranstaltung von europäischen Bergbauhochschulen und findet jährlich zwischen Ende April und Anfang Mai statt.

Woher stammt das „Cartel des Mines“?

1974 fand das Cartel in kleinem, rein französischem Rahmen zum ersten Mal statt. Im Jahre 1985 wurde der entscheidende Schritt in Richtung europäischer Sportwettkämpfe gemacht, da mit dem Austragungsort Madrid erstmalig die Grenzen Frankreichs überschritten wurden. Es gesellten sich so auch andere europäische Hochschulen aus Großbritannien, Italien, Schweden und Deutschland dazu. Heute rekrutiert sich die Gemeinschaft der Carteler aus Studenten aus X Nationen und X Hochschulen.

Wie funktioniert das „Cartel des Mines“?

Jede teilnehmende Hochschule hat sich bereit erklärt, das Cartel reihum in einem festgelegten Zyklus auszurichten. Andere Hochschulen werden als Gäste immer wieder eingeladen. Das Cartel dient dem olympischen Kräftemessen ebenso wie dem Kennenlernen und Freundschaften schließen der Studenten. Zu den obligatorischen Sportarten gehören: Fußball, Handball, Volleyball, Tennis, Tischtennis, Rugby, Staffellauf, Schwimmen, Crosslauf, Badminton und Pétanque. & nbp; Wer nimmt teil am „Cartel des Mines“?

Es nehmen Hochschulen aus Frankreich, Italien, Spanien und Deutschland teil. 2007 waren 12 Hochschulen vertreten.